Jubiläumsausgabe 2023

 

Worum geht es?

Als Redaktion des PdS Forum ist es uns eine Freude, für nächstes Jahr die Jubiläumsausgabe zum 25jährigen Bestehen der "Praxis der Systemaufstellung" mit den Mitgliedern und dem Vorstand zu gestalten. 1998 erschien das erste Heft, damals noch unter der Herausgabe des Vereins "Internationale Arbeitsgemeinschaft systemische Lösungen nach Bert Hellinger, (IAG)", ab 2004 war die heutige Verbandsform gefunden, die "Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS)". Bis 2017 sind so 39 wertvolle Bände entstanden, die Ihr hier im Printarchiv finden, und wo Ihr fast alle Beiträge nachlesen können. Ab 2017 haben wir das Format der Publikation geändert in ein jährlich erscheinendes, themenspezifisches Fachbuch über den renommierten Verlag Vandenhoek&Ruprecht sowie dieses Online Forum.

Wir als aktuelle Redaktion übernehmen diese Aufgabe gern.

Wie geht es weiter?

Wir fühlen uns gestärkt durch die vielen Redakteur:innen, Autor:innen und Leser:innen, die im Laufe der Zeit die Zeitschrift hervorgebracht, bereichert und aufgenommen haben. Gemeinsam mit dem Vorstand und Euch, liebe Leserin, lieber Kollege, liebe an Aufstellungsarbeit Interessierte möchten wir die Jubiläumsausgabe kreieren. Das Heft wird in der Gestaltung den Din A 4 Ausgaben ähneln, wie es in den Jahrgängen 2000 bis 2012 erschienen ist und jedem Mitglied im zweiten Halbjahr 2023 zugeschickt. Wir haben Daphne Georgiadis, die die meisten Heftausgaben künstlerisch und grafisch betreut hat, wieder dafür gewinnen können - auch das freut uns. Der Rahmen ist also bereits vorhanden.

Vor allem aber möchten wir Euch Mitglieder früh in den Prozess der Erstellung der Jubiläumsausgabe einbinden. Aus diesem Grund werden wir hier immer wieder vom Fortschritt berichten, denn wir haben uns viel vorgenommen. Deshalb fragen wir auch Dich: Was gehört in eine solche Jubiläumsausgabe Deiner Meinung nach dazu? Teile uns das über die Redaktionsmail mit – wir sammeln in dieser Phase noch Ideen und Wünsche, setzen um, was inspirierend und gut erscheint.

 

 

 

Eure Beteiligung:

Weiter unten haben wir aufgelistet, welche Ideen für diese Ausgabe bereits vorliegen. Wir freuen uns selbstverständlich auch über weitere inhaltliche Vorschläge. Das Kommentarfeld unten könnt Ihr nutzen, wenn es um Gedanken und Vorschläge geht, die auch andere Mitglieder interessieren und anregen würden, denn das schalten wir für alle lesbar frei. Ansonsten nutzt gerne die Emailadresse der Redaktion, oder unsere privaten oder auch die vom Vorstand.

Zunächst wichtige Kontakte

Redaktion:

Olivier Netter

Kerstin Kuschik

Vorstand:

Thomas Hafer

Bettina Fechner

Annegret Chucholowski

Geschäftsführer der DGfS gGmbH und Mitglied im Vorstand:

Volker Fleïng

Unsere aktuellen Ideen zur inhaltlichen Gestaltung der Jubiläumsausgabe

  • Editorial der Redaktion
  • Grußwort (Gunthard Weber?)
  • Beitrag vom Vorstand
  • Eine Auswahl an bereits erschienen Beiträgen aus allen Veröffentlichungsformaten: Hefte, Buch, Online-Forum. Wir haben über diverse Kanäle alle Mitglieder dazu aufgerufen, sich heran zu beteiligen, das tun wir hier auch

- Welcher Beitrag aus den vergangenen Jahren war für Sie aus den unterschiedlichsten Gründen bedeutsam?

Wählen Sie bitte bis zu drei Beitrage aus, es ist ja oft schwer bei der Vielzahl sich auf nur einen zu beschränken. Wir     sind natürlich auf Ihre Gründe gespannt. Schreiben Sie gerne einen kurzen Text dazu uns senden diesen an die Redaktion. Gerne direkt in die Mail schreiben, oder als ein Textdokument anhängen (nicht als PDF) Gegebenenfalls (freiwillig) mit einer kurzen Anmerkung, weshalb der Artikel gewählt wurde. Wir hoffen auf zahlreiche Beteiligung oder auch Statements, die meist genannten Beiträge werden Sie dann hier finden. Unser Printarchiv wartet :-) ... das Forum ist nonstop offen und die Bücher haben sie ja auch ...

  • Mit schriftlichen Statements und kurzen Beträgen zu der Frage: 

- Was gehört für mich in Zukunft zur Aufstellungsarbeit unbedingt dazu?

möchten wir auch einen Blick nach vorne wagen. Besonders folgende Aspekte finden wir hier wichtig:

- Wie entwickelt sich unser Wissen und unsere Praxis mit dem Phänomen des wissenden Feldes in der Zukunft  weiter?

- Was aus der Vergangenheit soll auch in Zukunft so in der Aufstellungsarbeit wiederzufinden sein?

  • Wir möchten außerdem eine Gesprächsrunde per Videokonferenz anregen, davon schriftlich das Wesentliche festhalten und dies dann veröffentlichen. Folgende Frage fänden wir spannend:

Wie sieht die PdS, wie die Kommunikation der Aufsteller untereinander in 10 Jahren aus? 

  • Ein weiteres wesentliches aktuelles, wie zukünftiges Themenfeld befasst sich mit unserer Rolle in diesen historischen Zeiten, gerade vor dem Hintergrund unserer jüngeren Diktatur-Geschichte(n), unseren Weltkriegs-Traumata, deren Bewältigungsversuchen und -teilerfolgen aber auch deren immer noch in weiten Teilen der Erde verdrängten Folgen mitsamt der reaktiven und neu traumatisierenden Ereignisse. Wir nehmen hierzu auch Beiträge ins Forum, aber eben auch in die Jubiläumsausgabe. Denn gerade die Aufstellungsarbeit hat hierzu wichtige Aufgaben übernehmen und Möglichkeiten zur Aufarbeitung bieten können. Eine Fragestellung für eine Diskussionsrunde oder Beiträge könnte sein:

- Welche Rolle haben wir in dieser besonderen Zeit der Groß-Konflikte um Freiheit und Dominanz?

  • Des Weiteren möchten wir Künstlerisches (Gedichte, Zeichnungen, Grafiken…) mit einbinden, sowie kleine und kurze Äußerungen wie Zitate, Statements, Definitionen, Wünsche, oder anderes. Wer hat hier entsprechendes im Sinn, wer kann mit Zitaten und Erkenntnissen aus der Ausbildung, Lehre, Gesprächen oder der eigenen Praxis
    etwas beisteuern? Das kann sowohl bereits Abgedrucktes sein als auch Neues, zu den Ideen dieses Jubiläums der PdS Passendes sein. 


    Eibe*



    * Die Eibe ist mit ihrem knorrigen, wandelbaren Aussehen etwas ganz Besonderes. Seit dem Altertum gilt sie als Baum des Übergangs in eine andere Welt und ist deshalb oft auf Friedhöfen zu finden. Auch Zauberkräfte sagte man ihr nach, so wurde sie als Schutz vor Zauber und bösen Geistern ums Haus herum gepflanzt. Bei den Kelten war sie der Baum der Druiden, und neuerdings wird aus ihren Nadeln ein Elixier hergestellt, das in der Krebstherapie Anwendung findet.

    Biologisch ist die Eibe eine Mischform zwischen Laubhölzern und immergrünen Nadelhölzern. Sie altert extrem langsam, ihr Holz ist langlebig, widerstandsfähig und gleichzeitig biegsam. Deswegen stellten schon die Alemannen und Wikinger Bogenwaffen aus Eibenholz her. Die Eibe gehört aber auch zu den Taxus-Arten. Der lateinische Begriff Taxus ist vom griechischen toxon (= Bogen) übernommen worden, und Toxikum (griech. toxikon) heißt Gift. Same, Rinde und Nadelwerk der Eibe sind ausserordentlich giftig.



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