Kunsttherapie und Figurenstellen - ein Fallbeispiel

Lisa Kalteis schreibt: "Die Verbindung von Kunsttherapie und systemischer Aufstellungsarbeit fasziniert mich seit Langem - nach über 20 Jahren Erfahrung mit Selbsterfahrungs-Malgruppen - sind die Übergänge oft fließend. Ein intuitiv gemaltes Bild (mit oder ohne Thema) zeigt oft unbewusst Inhalte oder Symbole, die familiensystemische Inhalte darlegen und die es zu entschlüsseln gilt." In dem folgenden Fallbeispiel zeigt sie, wie sie dies in Praxis umsetzt.

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Was das Virus uns sagen will? Kritische Betrachtungen zur Aufstellungsarbeit in der Coronakrise

Bertold Ulsamer stellt in diesem Beitrag einige Gedanken zur Diskussion zu einem heiklen Thema vor. Es geht um Aufstellungen zu Themen um das Coronavirus. Er hat einige Grundhaltungen, aus denen heraus er pointiert und thesenhaft schreibt, so dass Kollegen und Kolleginnen, die anders arbeiten vielleicht ebenso klar antworten können. Natürlich, das betont er, seien dies nur seine Konzepte und er schreibt m Bewusstsein darüber, dass kein Konzept die ganze Wirklichkeit umfassen kann.

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Rumpelstilzchen - Eine Märchenaufstellung

Volksmärchen enthalten uraltes Wissen darüber, wie das Leben gelingt. Sie beginnen mit einem allgemein menschlichen Problem. Ein Mensch macht sich auf den Weg, um eine Lösung dafür zu finden.Die Schwierigkeiten im Märchen - wie im Leben - dienen den Menschen zur Entwicklung. Die Entwicklungsprozesse in den Volksmärchen wirken auf verschiedenen Ebenen: auf der äußeren Beziehungsebene mit konkreten Menschen und auf der inneren Beziehungsebene mit sich selbst. Eine Märchenaufstellung von Hildegard Wiedemann

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Das schwarze Buch

Thomas Gehrmann, der Autor dreier lesenswerter Bücher über Bert Hellinger schreibt in seiner Rezension des letzten Buches von oder über Bert Hellinger "Mein Leben, mein Werk" über das bloße rezensieren hinaus: Es ist eine Liebeserklärung an Bert Hellinger, verbunden mit schmerzlichen Vermutungen und scharfsinnigen Argumenten, was seine Zweifel an der Autorschaft des als gemeinschaftlich verfasst und als Autobiographie deklarierten Buches betrifft. Was ist den nun "das Werk" vor allem des späten Hellinger, fragt sich Gehrmann und was davon wird in dieser Biographie deutlich. Die Rezension liegt in zwei Versionen vor. Thomas Gehrmann wollte eine lesbarere, kürzere Version vorlegen, was er nun auch getan hat. Der Leser kann vergleichen, wenn er möchte.

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Der Schock und die Heilung

Dr. Ruth Sander berichtet über einen Workshop der besonderen Art: Ihre Vorgehensweise, Aufstellungen als Gruppenprozess zu moderieren und als Gastgeberin zu wirken stellte sie während der Naumburger Tagung vor - und dies mit gesellschaftsrelevanten /politischen Themen. Durch ihren Beitrag hier im PdS-Forum können Sie an den Erfahrungen aller Beteiligten, einschließlich ihrer selbst teilhaben. Sie werden einen persönlichen und nahbaren Zugang im Lesen finden. Und am Ende eingeladen sein, sich mit der Autorin auszutauschen.

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Zwischen Widerstand und Opportunismus in Ost und West

Vom 8.-10. November 2019 findet in Naumburg die DGFS-Tagung „30 Jahre Mauerfall“ statt. Dr.  Manfred Ziepert leitet den oben genannten Workshop und stellt in diesem Artikel Gedanken vor, die das Spannungsfeld Widerstand zwischen Opportunismus beleuchten, sowohl, was die jeweiligen Verfasstheiten der emotionalen Zustände betrifft, als auch den Umgang damit. Er hat sich für die Methode einer Formataufstellung entschieden auf der Grundlage des Wertequadrates und erläutert beispielhaft die Arbeit damit.

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Lebensgewichte - Ein Aufstellungsformat

Klaus-Ingbert Wagner stellt in diesem Beitrag seine Arbeit mit einer Struktur vor, die Klienten in der Einzelarbeit unterstützt, visuell, haptisch und räumlich ihr System zu erfahren und sich darin für neue Entwicklungen auszuprobieren.

Er stellt sein Format als Fallbeispiel dar und erklärt die Anwendung. Außerdem lädt er ein, das Format auszuprobieren und in Austausch darüber zu gehen. 

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Mutter-Introjekt und Trauma

Die Systemische Selbst-Integration (SSI) ermöglicht es, durch eine Beziehungs-Aufstellung die Beziehung zur Mutter zu untersuchen. Dabei zeigt sich häufig eine Identifizierung mit der Mutter. Die Mutter befindet sich als Introjekt im eigenen Raum. Das erschwert einmal eine Ablösung von der Mutter. Zum anderen erschwert das Mutter-Introjekt die Unterscheidung zwischen Eigenem und Ich-Fremdem  (Ich versus Nicht-Ich) und damit auch die Abgrenzung und das Bewusstsein eines eigenen Raumes.

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Märchenstellen in der Initiatischen Märchenarbeit

Was passiert, wenn wir unsere Themen in den Kontext von mythischen Geschichten stellen, auf Archetypen beziehen oder eben auch von Märchen? Wann und wie sind solche Kontexte nützlich? (Wie) Kann man - in unserer Erwachsenenwelt - mit Märchen arbeiten? Hildegard Wiedemann arbeitet schon lange auf diese Weise und kombiniert in ihrer therapeutischen Praxis die metaphernreiche Märchenarbeit mit dem Aufstellen. Mit Ihrem Artikel gibt sie Einblick in ihre Erfahrungen und Arbeitsweise.

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Aufstellungen in Institutionen am Beispiel Suchtrehabilitation

Horst Brömer hat gemeinsam mit anderen Aufstellerkolleg*innen und Psychotherapeut*innen seit vielen Jahren nicht nur Erfahrungen in der Einbindung von Aufstellungsarbeit in Institutionen (besonders in der Suchtrehabilitation), sondern sie auch evaluiert und in Modellen so verfasst, dass diese als Impuls und Vorlage für andere Anwendungen dienen kann. Die Aufstellungen stellen eine besondere Qualität im Heilprozess der Klient*innen dar, nicht zuletzt weil sie in vielerlei Prozessschritte eingebunden sind.

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