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Kommende Veranstaltungen

Sonntag, 18.03.2018

DGfS Uslar Konferenz

Wie schon in guter Tradition seit 2004, treffen wir uns im März 2018 wieder im Tagungszentrum des Landhotels „Am Rothenberg" (www.am-rothenberg.de).
Die Konferenz 2018 soll uns allen Gelegenheit bieten, erneut mit Achtsamkeit, Toleranz und Neugier auf die Entwicklung der Systemaufstellungen innerhalb und außerhalb der DGfS zu schauen.

Unsere Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen wächst (gut 800 Mitglieder) und differenziert sich weiter. Die Kontakte hinein in unsere relevanten Umwelten gestalten sich gut. Dazu gehören auch seit geraumer Zeit Kontakte zu Hochschulen und forschenden WissenschaftlerInnen.

Die Erforschung der Aufstellungsarbeit selbst oder genauer der aufstellungsrelevanten Phänomene ist oder war jedenfalls in der Vergangenheit ein in „AufstellerInnen-Kreisen" umstrittenes Unterfangen.
Zu dieser These habe ich einen kleinen Text verfasst, der mit nachfolgendem Link heruntergeladen werden kann:
Ernsthaftigkeit und Verantwortung von SystemaufstellerInnen in Zeiten von Fake-News und alternativen Fakten

Seit 2014 existiert ein - zunächst privat initiierter - Forschungskreis von erfahrenen SystemaufstellerInnen der an der wissenschaftlichen Erforschung der Aufstellungsarbeit, ihrer Phänomene und Wirk-Kontexte interessiert ist. Die Gruppe von etwa 25 Personen trifft sich seither zweimal pro Jahr für zwei halbe Tage in München. Es werden interne und externe FachreferentInnen zum Vortrag oder für Workshops eingeladen. Seit 2016 ist der Forschungskreis eine satzungsverankerte Aufgabe der DGfS.

Es bestehen inzwischen über aufstellungserfahrene und zugleich forschungsinteressierte DozentInnen (teils LehrstuhlinhaberInnen) gute und produktive Verbindungen zu mehreren Hochschulen in Deutschland.
Im Rahmen der Uslar-Konferenz 2018 werden einige dieser DozentInnen einen Überblick über Ihre jeweiligen Forschungsansätze geben

Daher habe ich als Motto der Tagung gewählt:

Könnte es auch ganz anders sein?
Anfängergeist1 - Forschergeist

Gelingt es wissenschaftlicher Forschung und
Spiritualität einander achtsam zu begegnen?

Den Eröffnungsvortrag hält in diesem Jahr Harald Homberger zum Thema:

Dieser eine Augenblick -
das Aufstellungsgeschehen im Spiegel des Bewusstseins

Zur Auseinandersetzung mit dem Forschungsthema werden folgende Gast-ReferentInnen beitragen:

Den selbstorganisierten Teil der Konferenz gestalten auch 2018

  • Kolleginnen und Kollegen aus der DGfS, die Angebote für Kurzworkshops und Themengruppen präsentieren und auf der Basis der Wahl der Konferenz-TeilnehmerInnen vor Ort durchführen werden (ganz in der Tradition der bisherigen Uslar-Konferenzen).

Fühlt Euch bitte eingeladen, schon jetzt Eure Ideen und Wünsche für die Uslar-Konferenz 2018 an mich weiterzuleiten (mittendrin@dieter-dicke.de) und so wieder zur Gestaltung einer erneut lebendigen und anregenden Konferenz beizutragen.

Zur Uslar-Konferenz2 sind auch Gäste und Aufstellungsinteressierte herzlich willkommen, die z. Zt. noch nicht Mitglied unserer DGfS sind.

Bitte meldet Euch zügig an, da die Zahl der Plätze, auf knapp 100 begrenzt ist.

Mit herzlichen kollegialen Grüßen
Dieter Dicke/ 1. Vorsitzender der DGfS eV

_____________________

1 „Im Anfänger-Geist gibt es keinen Gedanken: „Ich habe etwas erreicht." Alle selbstbezogenen Gedanken grenzen unseren unendlich weiten Geist ein. Wenn wir nicht daran denken, etwas zu erreichen, nicht an uns selbst denken, sind wir wahre Anfänger. Dann können wir wirklich etwas lernen."
Suzuki, Shunryu. Zen - Geist Anfänger - Geist: Unterweisungen in Zen-Meditation (German Edition) (S.24). Theseus Verlag. Kindle-Version.
2 Mit dem nachfolgenden Link findest Du einen erläuternden Text zur Planung und Vorgehensweise des „selbstorganisierten Teils" der Uslar-Konferenz. Dort auch Hinweise zur Einreichung von Angeboten.
Informationen zum Ablauf der Konferenz

Montag, 19.03.2018

DGfS Uslar Konferenz

Wie schon in guter Tradition seit 2004, treffen wir uns im März 2018 wieder im Tagungszentrum des Landhotels „Am Rothenberg" (www.am-rothenberg.de).
Die Konferenz 2018 soll uns allen Gelegenheit bieten, erneut mit Achtsamkeit, Toleranz und Neugier auf die Entwicklung der Systemaufstellungen innerhalb und außerhalb der DGfS zu schauen.

Unsere Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen wächst (gut 800 Mitglieder) und differenziert sich weiter. Die Kontakte hinein in unsere relevanten Umwelten gestalten sich gut. Dazu gehören auch seit geraumer Zeit Kontakte zu Hochschulen und forschenden WissenschaftlerInnen.

Die Erforschung der Aufstellungsarbeit selbst oder genauer der aufstellungsrelevanten Phänomene ist oder war jedenfalls in der Vergangenheit ein in „AufstellerInnen-Kreisen" umstrittenes Unterfangen.
Zu dieser These habe ich einen kleinen Text verfasst, der mit nachfolgendem Link heruntergeladen werden kann:
Ernsthaftigkeit und Verantwortung von SystemaufstellerInnen in Zeiten von Fake-News und alternativen Fakten

Seit 2014 existiert ein - zunächst privat initiierter - Forschungskreis von erfahrenen SystemaufstellerInnen der an der wissenschaftlichen Erforschung der Aufstellungsarbeit, ihrer Phänomene und Wirk-Kontexte interessiert ist. Die Gruppe von etwa 25 Personen trifft sich seither zweimal pro Jahr für zwei halbe Tage in München. Es werden interne und externe FachreferentInnen zum Vortrag oder für Workshops eingeladen. Seit 2016 ist der Forschungskreis eine satzungsverankerte Aufgabe der DGfS.

Es bestehen inzwischen über aufstellungserfahrene und zugleich forschungsinteressierte DozentInnen (teils LehrstuhlinhaberInnen) gute und produktive Verbindungen zu mehreren Hochschulen in Deutschland.
Im Rahmen der Uslar-Konferenz 2018 werden einige dieser DozentInnen einen Überblick über Ihre jeweiligen Forschungsansätze geben

Daher habe ich als Motto der Tagung gewählt:

Könnte es auch ganz anders sein?
Anfängergeist1 - Forschergeist

Gelingt es wissenschaftlicher Forschung und
Spiritualität einander achtsam zu begegnen?

Den Eröffnungsvortrag hält in diesem Jahr Harald Homberger zum Thema:

Dieser eine Augenblick -
das Aufstellungsgeschehen im Spiegel des Bewusstseins

Zur Auseinandersetzung mit dem Forschungsthema werden folgende Gast-ReferentInnen beitragen:

Den selbstorganisierten Teil der Konferenz gestalten auch 2018

  • Kolleginnen und Kollegen aus der DGfS, die Angebote für Kurzworkshops und Themengruppen präsentieren und auf der Basis der Wahl der Konferenz-TeilnehmerInnen vor Ort durchführen werden (ganz in der Tradition der bisherigen Uslar-Konferenzen).

Fühlt Euch bitte eingeladen, schon jetzt Eure Ideen und Wünsche für die Uslar-Konferenz 2018 an mich weiterzuleiten (mittendrin@dieter-dicke.de) und so wieder zur Gestaltung einer erneut lebendigen und anregenden Konferenz beizutragen.

Zur Uslar-Konferenz2 sind auch Gäste und Aufstellungsinteressierte herzlich willkommen, die z. Zt. noch nicht Mitglied unserer DGfS sind.

Bitte meldet Euch zügig an, da die Zahl der Plätze, auf knapp 100 begrenzt ist.

Mit herzlichen kollegialen Grüßen
Dieter Dicke/ 1. Vorsitzender der DGfS eV

_____________________

1 „Im Anfänger-Geist gibt es keinen Gedanken: „Ich habe etwas erreicht." Alle selbstbezogenen Gedanken grenzen unseren unendlich weiten Geist ein. Wenn wir nicht daran denken, etwas zu erreichen, nicht an uns selbst denken, sind wir wahre Anfänger. Dann können wir wirklich etwas lernen."
Suzuki, Shunryu. Zen - Geist Anfänger - Geist: Unterweisungen in Zen-Meditation (German Edition) (S.24). Theseus Verlag. Kindle-Version.
2 Mit dem nachfolgenden Link findest Du einen erläuternden Text zur Planung und Vorgehensweise des „selbstorganisierten Teils" der Uslar-Konferenz. Dort auch Hinweise zur Einreichung von Angeboten.
Informationen zum Ablauf der Konferenz

Dienstag, 20.03.2018

DGfS Uslar Konferenz

Wie schon in guter Tradition seit 2004, treffen wir uns im März 2018 wieder im Tagungszentrum des Landhotels „Am Rothenberg" (www.am-rothenberg.de).
Die Konferenz 2018 soll uns allen Gelegenheit bieten, erneut mit Achtsamkeit, Toleranz und Neugier auf die Entwicklung der Systemaufstellungen innerhalb und außerhalb der DGfS zu schauen.

Unsere Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen wächst (gut 800 Mitglieder) und differenziert sich weiter. Die Kontakte hinein in unsere relevanten Umwelten gestalten sich gut. Dazu gehören auch seit geraumer Zeit Kontakte zu Hochschulen und forschenden WissenschaftlerInnen.

Die Erforschung der Aufstellungsarbeit selbst oder genauer der aufstellungsrelevanten Phänomene ist oder war jedenfalls in der Vergangenheit ein in „AufstellerInnen-Kreisen" umstrittenes Unterfangen.
Zu dieser These habe ich einen kleinen Text verfasst, der mit nachfolgendem Link heruntergeladen werden kann:
Ernsthaftigkeit und Verantwortung von SystemaufstellerInnen in Zeiten von Fake-News und alternativen Fakten

Seit 2014 existiert ein - zunächst privat initiierter - Forschungskreis von erfahrenen SystemaufstellerInnen der an der wissenschaftlichen Erforschung der Aufstellungsarbeit, ihrer Phänomene und Wirk-Kontexte interessiert ist. Die Gruppe von etwa 25 Personen trifft sich seither zweimal pro Jahr für zwei halbe Tage in München. Es werden interne und externe FachreferentInnen zum Vortrag oder für Workshops eingeladen. Seit 2016 ist der Forschungskreis eine satzungsverankerte Aufgabe der DGfS.

Es bestehen inzwischen über aufstellungserfahrene und zugleich forschungsinteressierte DozentInnen (teils LehrstuhlinhaberInnen) gute und produktive Verbindungen zu mehreren Hochschulen in Deutschland.
Im Rahmen der Uslar-Konferenz 2018 werden einige dieser DozentInnen einen Überblick über Ihre jeweiligen Forschungsansätze geben

Daher habe ich als Motto der Tagung gewählt:

Könnte es auch ganz anders sein?
Anfängergeist1 - Forschergeist

Gelingt es wissenschaftlicher Forschung und
Spiritualität einander achtsam zu begegnen?

Den Eröffnungsvortrag hält in diesem Jahr Harald Homberger zum Thema:

Dieser eine Augenblick -
das Aufstellungsgeschehen im Spiegel des Bewusstseins

Zur Auseinandersetzung mit dem Forschungsthema werden folgende Gast-ReferentInnen beitragen:

Den selbstorganisierten Teil der Konferenz gestalten auch 2018

  • Kolleginnen und Kollegen aus der DGfS, die Angebote für Kurzworkshops und Themengruppen präsentieren und auf der Basis der Wahl der Konferenz-TeilnehmerInnen vor Ort durchführen werden (ganz in der Tradition der bisherigen Uslar-Konferenzen).

Fühlt Euch bitte eingeladen, schon jetzt Eure Ideen und Wünsche für die Uslar-Konferenz 2018 an mich weiterzuleiten (mittendrin@dieter-dicke.de) und so wieder zur Gestaltung einer erneut lebendigen und anregenden Konferenz beizutragen.

Zur Uslar-Konferenz2 sind auch Gäste und Aufstellungsinteressierte herzlich willkommen, die z. Zt. noch nicht Mitglied unserer DGfS sind.

Bitte meldet Euch zügig an, da die Zahl der Plätze, auf knapp 100 begrenzt ist.

Mit herzlichen kollegialen Grüßen
Dieter Dicke/ 1. Vorsitzender der DGfS eV

_____________________

1 „Im Anfänger-Geist gibt es keinen Gedanken: „Ich habe etwas erreicht." Alle selbstbezogenen Gedanken grenzen unseren unendlich weiten Geist ein. Wenn wir nicht daran denken, etwas zu erreichen, nicht an uns selbst denken, sind wir wahre Anfänger. Dann können wir wirklich etwas lernen."
Suzuki, Shunryu. Zen - Geist Anfänger - Geist: Unterweisungen in Zen-Meditation (German Edition) (S.24). Theseus Verlag. Kindle-Version.
2 Mit dem nachfolgenden Link findest Du einen erläuternden Text zur Planung und Vorgehensweise des „selbstorganisierten Teils" der Uslar-Konferenz. Dort auch Hinweise zur Einreichung von Angeboten.
Informationen zum Ablauf der Konferenz

Montag, 16.04.2018

NRW Regionaltag ICH - DU - WIR

Auf dem Weg zum autonomen Selbst

Viele Menschen suchen zunehmend Orientierung im Außen und
hoffen über Anpassungsleistungen und Selbstoptimierung einen
guten Platz für sich in dieser Welt zu finden. Leider geht dies oft zu
Lasten vom Bedürfnis nach Selbstbestimmung, Unabhängigkeit und
Entscheidungsfreiheit.

In die Aufstellungsseminare kommen diese Menschen mit der Frage:
Wie komme ich vom Rücksitz wieder auf den Fahrersitz in meinem
Leben? Irritierend und manchmal auch inspirierend wirkt dabei die
Frage danach, wer denn nun eigentlich fährt und wer noch so im
Auto sitzt (Ich? – Du? – Wir?).

Ein autonomes, „wehrhaftes" Ich braucht gerade in den heutigen
Zeiten Klarheit darüber, was es innerlich bewegt. In Bewusstheit
darüber kann es in gesunder Abgrenzung zum Außen die nötige
Orientierung geben, nach der so viele suchen.
Schwerpunkt der nächsten Regionaltage im April 2018 werden
Methoden, Ansätze und Unterstützungsmöglichkeiten durch die
Aufstellungsarbeit auf dem Weg zum autonomen Selbst sein.

Wir freuen wir uns sehr, dass wir für diese Tage

Dr. Ero Langlotz

als Referenten gewinnen konnten. Er wird uns in seine
Methode der systemischen Selbst-Integration einführen.
„Für ein Selbst-bestimmtes Leben ist jedoch die Unterscheidung zwischen dem
Eigenem und dem Fremden, und damit die Abgrenzung entscheidend. Erst
wenn in dieser Weise ein eigener innerer Raum entsteht, ist Verbindung mit den
eigenen Bedürfnissen und Gefühlen (mit dem Selbst), und damit Orientierung
und Selbst-Regulation möglich.“ (Dr. Ero Langlotz)

Also, reserviert Euch den 16./17. April 2018 in Eurem Kalender! Das
detaillierte Programm und den Anmeldebogen versenden wir im

Januar an Euch!

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

Euer Leitungsteam NRW
Achim Bender, Gabriele Wentzien-Brasseit, Willi Pütz, Bija Armitstead

Dienstag, 17.04.2018

NRW Regionaltag ICH - DU - WIR

Auf dem Weg zum autonomen Selbst

Viele Menschen suchen zunehmend Orientierung im Außen und
hoffen über Anpassungsleistungen und Selbstoptimierung einen
guten Platz für sich in dieser Welt zu finden. Leider geht dies oft zu
Lasten vom Bedürfnis nach Selbstbestimmung, Unabhängigkeit und
Entscheidungsfreiheit.

In die Aufstellungsseminare kommen diese Menschen mit der Frage:
Wie komme ich vom Rücksitz wieder auf den Fahrersitz in meinem
Leben? Irritierend und manchmal auch inspirierend wirkt dabei die
Frage danach, wer denn nun eigentlich fährt und wer noch so im
Auto sitzt (Ich? – Du? – Wir?).

Ein autonomes, „wehrhaftes" Ich braucht gerade in den heutigen
Zeiten Klarheit darüber, was es innerlich bewegt. In Bewusstheit
darüber kann es in gesunder Abgrenzung zum Außen die nötige
Orientierung geben, nach der so viele suchen.
Schwerpunkt der nächsten Regionaltage im April 2018 werden
Methoden, Ansätze und Unterstützungsmöglichkeiten durch die
Aufstellungsarbeit auf dem Weg zum autonomen Selbst sein.

Wir freuen wir uns sehr, dass wir für diese Tage

Dr. Ero Langlotz

als Referenten gewinnen konnten. Er wird uns in seine
Methode der systemischen Selbst-Integration einführen.
„Für ein Selbst-bestimmtes Leben ist jedoch die Unterscheidung zwischen dem
Eigenem und dem Fremden, und damit die Abgrenzung entscheidend. Erst
wenn in dieser Weise ein eigener innerer Raum entsteht, ist Verbindung mit den
eigenen Bedürfnissen und Gefühlen (mit dem Selbst), und damit Orientierung
und Selbst-Regulation möglich.“ (Dr. Ero Langlotz)

Also, reserviert Euch den 16./17. April 2018 in Eurem Kalender! Das
detaillierte Programm und den Anmeldebogen versenden wir im

Januar an Euch!

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

Euer Leitungsteam NRW
Achim Bender, Gabriele Wentzien-Brasseit, Willi Pütz, Bija Armitstead

Samstag, 05.05.2018

Nord Regionalkongress

Hier können Sie sich das 40-seitige Programmheft downloaden
 
 
weitere Informationen unter www.dgfs-nord.de

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