DGfS - Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen    
     praxis der systemaufstellung  -->  Frühere Ausgaben  -->  2/2010 Dienstag, 21. November 2017

Inhalt 2/2010


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Vorwort

7
Jakob Robert Schneider



Organisationsaufstellungen – zwischen Pragmatismus und Mythologie
13
Friedrich Assländer

 



Übung zur Erfahrung von Täter-Opfer-Dynamiken
15
Margret Barth



„Wie eine auf Heimkehr gerichtete Bewegung“
17
Guni Baxa



Aufstellungen gefährlicher Ideen
19
Hunter Beaumont



Jenseits vom Tun zeigt sich worum es geht
21
Esther Benz



Sprache als Hindernis für neue Erkenntnisse – Eine multidimensionale Aufstellung
in Mexiko

23
Tiiu Bolzmann



Aufstellungsarbeit als Ritual - Zwei Übungen zu Beginn der Aufstellungsarbeit
26
Francesca Mason Boring



Einen heilenden Raum schaffen ...
28
Peter Bourquin



Aufstellung einer Paarbeziehung mit einem transsexuellen Problemhintergrund
30
Heinrich Breuer



Schwarze Socken, und ich gehe jetzt spielen
32
Wolf Büntig



Erfahrungen in China
34
Chou Ting-Wen (Netra)



Die Bettfrau und die Sami-Grossmutter – Auf den Spuren des ununterbrochenen Bewusstsein
36
Dan Cohen



Anmerkungen zur Paarberatung
38
Wilfried De Philipp



Vom geistigen Gewissen und dem je eigenen Weg
41
Wolfgang Deußer



Die Erschöpfung – Einzelarbeit Schicht für Schicht
43
Axel Doderer



Denk nicht, schau – Systemaufstellungen lernen und lehren
45
Diana Drexler



Selbstregulation, Phasenorientierung und Entschleunigung. Eckpfeiler traumatherapeutisch orientierter Aufstellungsarbeit
47
Freda Eidmann



Das Ganze dankt dem Einzelnen – Ein Aufstellungsritual
49
Siegfried Essen



Quantenphysik als Metapher
51
Ursula Franke



Aufstellen als Dialog mit der Seele
53
Marianne Franke-Gricksch



Überlegungen zur Aufstellungsarbeit in China
55
Cheng Lap Fung (Ah Fung)



Ewig und die Ordnungen der Existenz
58
Joan Garriga Bacardí



Magersucht – ein Fallbeispiel
60
Stephan Hausner



Das Familien-Stellen als Wegbereiter des Friedens
62
Bert Hellinger



Symptomaufstellungen im klinischen Setting
64
Dagmar und Friedrich Ingwersen



Der Garten der Väter und das Werden, was man noch nicht ist
66
Barbara Innecken



Der Aufsteller als Übersetzer – Sprache zwischen Wahrnehmung, Intuition
und Interpretation

69
Sylvia Kabelka



Aufstellungsrituale für Gruppen
71
Daan van Kampenhout



Eine Reise nach Okinawa, Hiroshima und Nagasaki
73
Chetna Kobayashi



Systemische Selbst-Integration Systemaufstellung in der psychiatrischen Praxis
74
Ernst Robert Langlotz



Das existenzielle Paradox – ein Rückblick
77
Eva Madelung



Jetzt
79
Albrecht Mahr



Aufstellungen, um Aufstellungen erfolgreich zu machen
82
David Mathes



Der offene Raum und das Offenhalten des Deutungsraumes
84
Laszlo Mattyasovszky



Aufstellungen in Afrika: Traditionelle Ahnenheilung und Familienaufstellungen
86
Tanja Meyburgh



Drei Thesen zur Entwicklung der Aufstellungsarbeit
88
Wilfried Nelles



„Selbsthilfe” und andere Beobachtungen aus unserer Arbeit mit Aufstellungen
90
Décio Fábio und Wilma Oliveira



Durch das Labyrinth
92
Jane Peterson



Wieviel Verstehen ist notwendig für eine Lösung?
94
Constanze Potschka-Lang



Die emotionale Kraft der inneren Bilder
96
Jirina Prekop



Die Babuschkas – ein Instrument zur Selbsthilfe
98
Rica Rechberg



An der Quelle organisationaler Intelligenz
100
Claude Rosselet



Symbiose und Autonomie – Symbiotische Verstrickungen und Liebe jenseits von Trauma
102
Franz Ruppert



Ich muss schnell groß werden, damit ich meine Kinder verhauen kann – Intrafamiliäre Gewaltin Mexiko und transgenerationale Philosophie
105
Raquel Schlosser



Von der phänomenologischen Systemaufstellung zur diaphanen Teilhabe am spirituellen Wesens- und Wirklichkeitskern
107
Johannes B. Schmidt



Zufall, Chaos und Regelbruch als Regel
109
Sneh Victoria Schnabel



Die Transformation von Beziehungen durch Verstehen von heilsamen Bildern
111
Jakob Robert Schneider



Die Verbundenheit mit den Großvätern
113
Sieglinde Schneider



Familienstellen – Ob es hilft? Wann es hilft?  Wie es hilft?
116
Günter Schricker



Was geschieht in Systemaufstellungen? – Ein Erklärungsversuch aus der Sicht des Unternehmensberaters
118
Georg Senoner



Bewegungen – Eine Übung und jenseits davon
121
Jan Jacob Stam



Über drei legendäre „Richtlinien für gute Aufstellungsarbeit“ und was aus ihnen in meiner Arbeit geworden ist
123
Heinz Stark



Mythenaufstellungen: Der Diskurs von Mythos und Logos 
126
Dimitris Stavropoulos



Brennpunkt und Weite – Traumaarbeit und Systemaufstellungen in der psychotherapeutischen Einzelarbeit
128
Katharina Stresius



Meine Aufstellungen
131
Marta Thorsheim und Malcom Parlett


Selektiver Mutismus
133
Susan Ulfelder



„Du bist hier willkommen“ – Übungen mit Elementen aus Rollenspiel, Aufstellung
und Ritual

134
Bertold Ulsamer



Wenn die Tür sich öffnet: Das „wissende Feld“ in der Einzelarbeit
136
Gabriele Ulsamer



Warum tägliche Übung von Achtsamkeit systemischen Aufstellern hilft
138
Christopher Walsh



Von den „noch nicht erwachten Absichten Gottes“
140
Gunthard Weber



Arbeit mit Widerstand oder das Ehren früherer „Lehrer“
145
Lorenz Wiest


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