DGfS - Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen    
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Editorial 2/2010

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Mit diesem Heft unserer Zeitschrift möchten wir zwei Jubiläen feiern: den 85. Geburtstag von Bert Hellinger und den 70. Geburtstag von Gunthard Weber.

 

Bert Hellinger ist Begründer der Arbeit mit Aufstellungen, der sich diese Zeitschrift und der sie tragende Verband, die Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS), widmen. Vornehmlich unter seinem Namen wurde das „Familien-Stellen“ bekannt. Viele Aufsteller sind Bert Hellinger professionell oder auch persönlich verbunden geblieben.

Gunthard Weber hat 1993 in dem Buch „Zweierlei Glück“ zum ersten Mal die Erfahrungen, die Praxis und die Ideen von Bert Hellinger aus Kursmitschnitten geordnet und zusammengefasst, er ist Initiator der Verbandsarbeit, die in die DGfS gemündet ist und er hat die Gründung dieser Zeitschrift angeregt und ihre Startfinanzierung aus dem Ertrag des von ihm organisierten ersten Aufstellerkongresses bereitgestellt.

 

Wie diese Jubilare würdigen? Wir möchten diese Frage mit der Gestaltung dieser Ausgabe beantworten. 

Wir haben über 60 Aufsteller aus dem deutschen und internationalen Raum angeschrieben und sie gebeten, einen für sie bedeutsamen Ausschnitt ihrer Arbeit zu beschreiben und zu reflektieren oder auch ihnen wich-tige theoretische Überlegungen oder Praktiken darzulegen. Wir denken, wir ehren die Jubilare am besten dadurch, dass wir auf diese Weise auf die „Sache“ Aufstellungsarbeit schauen und die Vielfalt dessen dokumentieren, was aus Bert Hellingers Lebensweg und Einsichten in all denen gereift ist, die sich davon unmittelbar über persönliche Begegnungen und Erfahrungen, über seine Bücher und Videos oder über Fortbildungen der nächsten Generation von Aufstellern angesprochen und „mitgerissen“ gefühlt haben. Die Auswahl der Autoren konnte nicht alle Aufsteller umfassen, die Bedeutsames zu sagen haben und gerne den Jubilaren danken und Glück wünschen. Die Autoren, die hier zu Wort kommen, mögen stellvertretend auch für die vielen anderen Personen stehen, die weltweit Aufstellungen und Fortbildungen anbieten.

 

Diese Ausgabe unserer Zeitschrift ist somit zu einem „Buch“ geworden, das vielfältige Einblicke in die Welt der Aufstellungen ermöglicht, ob diese nun unter „Familienstellen“, „geistiges Familienstellen“, „Systemaufstellungen“, „Organisationsaufstellungen“ oder anderen Aufstellungsbezeichnungen geführt werden. Es würde uns freuen, wenn dieses Heft über die Aufsteller hinaus auch in anderen Bereichen von Beratung und Psychotherapie und in der interessierten Öffentlichkeit Beachtung fände. Kann hier doch sichtbar werden, welche methodische und gedankliche Vielfalt aus der Arbeit von Bert Hellinger erwachsen ist, Schulen und Kulturen übergreifend, nahe an Bert Hellingers Entwicklung und auf sich davon unterscheidenden Pfaden. Haben doch viele Aufsteller Elemente aus der Arbeit Bert Hellingers mit anderen Ausbildungsrichtungen und Erfahrungen und Ideen verbunden, sie auf eigene Weise fortgeführt oder ganz neu konzipiert. 

Es gehört zur bemerkenswerten Bedeutung Bert Hellingers, dass Personen aus allen Therapieschulen, Kulturkreisen und Schichten von ihm lernen und gelernt haben. Er setzte immer auf Erfahrungen, die jeder machen kann und die alle ohne Vorbedingung zum Mitvollzug einladen. Diesen offenen und erfahrungsbezogenen Geist kann der Leser in diesem Heft wahrnehmen und sich gleichzeitig informieren, was in der Tiefe und in der Breite an Erfahrungs- und Nachdenkenswertem in der Aufstellungsarbeit steckt.

 

Man kann in der Arbeit Bert Hellingers und ihrer Entwicklung bis heute eine Vielzahl an unterschiedlichen praktischen und theoretischen Konzepten wahrnehmen, die über Sigmund Freuds grundlegende Erkenntnisse hinaus vor allem in den letzten 50 Jahren für Menschen in seelischer Not entstanden sind. Gleichzeitig ist Bert Hellinger ein Pionier der Lebenshilfe, der nicht nur aufgenommen und in Eigenes verwandelt hat, was ihm an therapeutischen Einsichten und Praktiken begegnet ist, sondern der auch deutliche „Landmarken“ in kaum erforschtem Gebiet gesetzt hat. So konzentriert er in sich und seiner Arbeit etwas, das einmalig und neu und für den Zeitgeist in mancher Hinsicht auch provozierend ist. Entsprechend gab es öffentliche Empörung und teilweise vernichtende Kritik, die sich vor allem an dem Provozierenden festmachte, aber leider kaum eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den wesentlichen Aussagen ergab, die sich durch sein Arbeitsleben ziehen. Ein Grund dafür mag sein, dass er bei all dem, was ihn persönlich und in seiner Arbeit prägt, kein Mann der universitären Wissenschaft und des öffentlichen Diskurses ist. Obwohl er von Beginn an immer öffentlich zugänglich arbeitet, diskutiert er seine Ansichten und Einsichten kaum. Obwohl er immer auch wieder auf die Anregungen verweist, die er selbst erhalten hat, nützt er sie, ohne sich mit ihnen auf einer theoretischen Ebene auseinanderzusetzen. Sein öffentliches Auftreten kann man vielleicht so umschreiben:

 

Das ist meine Praxis. Das sind meine Einsichten. Schau selbst. Erfahre selbst. Du bist frei, das für dich zu nehmen, was dir persönlich oder in deinen Ansichten hilfreich erscheint. 

 

Bert Hellinger kann auf ein langes Arbeitsleben zurückschauen, und er hat nicht aufgehört, weiter zu wirken und zu denken. 1925 geboren, hat er Philosophie, Theologie und Pädagogik studiert und 16 Jahre lang als Mitglied eines katholischen Missionsordens bei den Zulus in Südafrika gearbeitet. Noch in dieser Zeit kam er mit der Gruppendynamik in Berührung. Auf dieser Methode aufbauend entwickelte er – nach dem Austritt aus dem Orden – unter dem Einfluss der Primärtherapie, Transaktionsanalyse und Familientherapie seine besondere Form von Selbsterfahrungsgruppen, die viele Jahre im deutschen Sprachraum als ein Geheimtip galten.  

Nach ihn beeindruckenden Aufstellungserfahrungen bei Thea Schönfelder verdichtete er die Methode, die auf Elementen des Psychodramas (Moreno) und der Familienrekonstruktion (Satir) aufbaut, zu seiner Form des Familien-Stellens. Seine ganze Schaffenszeit über integrierte er in seine Arbeit nicht nur Elemente verschiedenster psychotherapeutischer Verfahren wie des NLP und der Hypnotherapie nach Milton Erickson, sondern auch philosophische Grundgedanken zum Beispiel aus der Phänomenologie von Heidegger oder aus der Seinsphilosophie von Aristoteles. Seine literarische Liebe gilt Rilke, und im Spirituellen sind ihm unter anderen Laotse und Meister Eckhart sehr nahe. 

 

Seine Weise, Menschen in ihrer seelischen Not und in ihren Beziehungsfragen zu helfen, hat sich immer wieder verändert. Und doch ist in seiner Handschrift etwas gleich geblieben: einerseits die Entmythologisierung von Religion und Psychotherapie, das vorrangige Gewicht familiärer und sozialer Bezüge und die Ausrichtung auf die geistige Dimension seelischer Prozesse, andererseits die strikte Ausrichtung auf die unmittelbare Erfahrbarkeit dessen, was hilft, und die phänomenologische Methode. Bert Hellinger hat 64 Bücher geschrieben, mit Übersetzungen in 25 Sprachen. Zusammen mit seiner Frau Marie Sophie entwickelt er sein Denken und seine Erfahrungen seit ein paar Jahren in der „Hellinger Sciencia“, von ihnen als eine Wissenschaft von menschlichen Beziehungen verstanden, öffentlich zugänglich, aber außerhalb des gängigen Wissenschaftsbetriebes (siehe dazu: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hellinger.com). 

 

Als Bert Hellinger Anfang der Neunzigerjahre davon sprach, in Pension gehen zu wollen, bot Gunthard Weber ihm an, damals vorliegende Vorträge, Videoaufnahmen und eigene Beobachtungen zu einem Buch über seine Arbeit zusammenzufassen. Bert Hellinger stimmte zu. Hatte er doch selbst bis dahin keine Absicht, seine Arbeit über eine Publikation der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Gunthard Weber mit seinem Wissen über die Strömungen in der Psychotherapie und seinem ausgeprägten Sinn dafür, was bereichernd und wirksam ist, machte somit mit dem Buch „Zweierlei Glück“, das 1993 im Carl-Auer-Systeme Verlag erschien, die Arbeit Bert Hellingers in der breiteren Öffentlichkeit bekannt und löste damit auch die „Schreibhemmung“ Bert Hellingers auf. Der Carl-Auer-Verlag wurde, bis Bert Hellinger vor einigen Jahren einen Eigenverlag gründete, so etwas wie eine Heimat für dessen Veröffentlichungen.

Gunthard Weber, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, systemischer (Familien-)Therapeut und Berater, gehört zu den weltweit bekanntesten Familien- und Organisationsaufstellern in der Generation nach Bert Hellinger. Sein beruflicher Weg begann an der Universität und im Wissenschaftsbetrieb. Er hat bei Helm Stierlin gelernt und war an dessen Abteilung in den Bereichen Psychiatrie, Psychosomatik und Familientherapie tätig. Zusammen mit anderen begründete er die Internationale Gesellschaft für Systemische Therapie (IGST), die Systemische Gesellschaft (SG) und das Helm-Stierlin-Institut (HSI). Er organisierte viele Tagungen und Seminare mit den großen Familien- und Systemtherapeuten vor allem konstruktivistischer Ausrichtung. Im Carl-Auer-Systeme Verlag gab er zusammen mit Fritz Simon und einigen anderen Kollegen der systemischen Psychotherapie einen Publikationsort. Im Wieslocher Institut für systemische Lösungen führte er die Systemtherapie konstruktivistischer Prägung und das phänomenologisch ausgerichtete Familienstellen in einer fruchtbaren Spannung zusammen. 

Der große Erfolg seines Buches „Zweierlei Glück“ war vom wachsenden Interesse an Familienaufstellungen nach Bert Hellinger getragen und verstärkte zugleich diesen Trend. Seine persönlichen Begegnungen mit Bert Hellinger und engagierten Aufstellern und seine von der Erfahrung getragene Überzeugung von der großen Bedeutung der Aufstellungsarbeit führten ihn dazu, einen Kreis von ihm bekannten Aufstellern zusammenzuführen, der sich über die Arbeit austauschte, mit und ohne Bert Hellinger experimentierte und sich einer besonnenen Verbreitung des Familienstellens widmete. Aus diesem Kreis heraus gründete er die Internationale Arbeitsgemeinschaft für systemische Lösungen (IAG) nach Bert Hellinger, die 2004 ein Mitgliederverein wurde: die heutige Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS). Er legte den Grundstein für die „Praxis der Systemaufstellung“ und veranstaltete die ersten zwei größeren Kongresse für die Aufstellungsarbeit.

 

Seine Tatkraft, sein Organisationstalent und sein Sinn für theoretische und praktische Relevanz im Bereich von Therapie und Beratung sind aus der Entwicklung und aus dem Stand der heutigen Aufstellungsarbeit nicht mehr wegzudenken. Seine Erfahrung, Klarheit und Kompetenz ließen ihn nicht nur weltweit zu einem begehrten Trainer für Familien- und Organisationsaufstellungen werden, sondern auch zu einer zentralen Figur des Austausches, der beginnenden Forschung und der Bodenhaftung in der sich rasch ausdehnenden Aufstellerszene. Zudem förderte er eine große Zahl von Aufstellern in der Entwicklung ihrer Arbeit, ihrer Institute und ihrer Veröffentlichungen. Wer ihn kennt, weiß, dass er bei aller unermüdlichen Arbeit, die sich auch in seiner persönlichen Förderung von Entwicklungsprojekten in Afrika ausdrückt, ein menschlich offener, zugewandter und herzlicher Mensch, Therapeut und Kollege geblieben ist.

 

So unterschiedlich Bert Hellingers Einsichten und Praktiken in der Öffentlichkeit und auch bei den Aufstellern selbst beurteilt werden, so unterschiedlich auch die hier veröffentlichten Beiträge von Aufstellern gewertet werden mögen, so sehr schätzen wir die Aufstellungsmethode und viele der damit verbundenen Hypothesen als grundlegend und sehr bereichernd ein: für die Theorie und Praxis der Psychotherapie, für die psychosoziale Beratungsarbeit in allen Lebensfeldern, für die alltäglichen menschlichen Fragen und spirituellen Lebensweisen und auch für gesellschaftspolitische Fragen. Es fällt allerdings nicht leicht, die Elemente der Aufstellungsarbeit herauszufiltern, die alle Aufsteller in gleicher Weise als wesentlich ansehen würden. Da die Beiträge dieses Bandes jeweils nur einen ausgewählten Aspekt wiedergeben, bleibt das Gemeinsame eher implizit. So möchte ich an dieser Stelle eine knappe Zusammenfassung dessen wagen, was meiner Meinung nach dem Gros der Aufsteller die Aufstellungsarbeit so wertvoll macht.

 

 

Da ist zum einen die Methode selbst: 

 

– Es gibt kaum eine Methode, die menschliche Beziehungen in den verschiedensten Bereichen und zu unterschiedlichsten Fragen in der gleichen Weise erfahrbar werden lässt, sowohl in Bezug auf zutage tretende Problematiken als auch auf Lösungsmöglichkeiten. Man spricht nicht über menschliche Angelegenheiten, man kann sie erleben. Die Aufstellungsmethode stellt gleichsam ein „Messgerät“ für zwischenmenschliche und seelische Bezüge dar.

– Die Aufstellungsmethode versteht sich im Wesentlichen als phänomenologisch. Bert Hellinger selbst formulierte das im Sinne von: ohne Furcht, ohne Wissen, ohne Absicht.  Es geht um das Bemühen, Klientensysteme und Aufstellungen so weit als möglich frei von Voreinstellungen und Vorurteilen wahrzunehmen. 

– Stellvertreter können für ihnen fremde Personen und ihre Beziehungssysteme und oft ohne bewusste Informationen erhalten zu haben, treffende Empfindungen erleben und stimmige Aussagen machen. Das legt die Frage nahe: Wie kann das denn möglich sein? Auch wenn diese Frage vielen Aufstellern für die praktische Arbeit kaum von Belang zu sein scheint, ist sie doch geeignet, wissenschaftlich höchst interessante Untersuchungen zu zwischenmenschlichen Prozessen und Wegen der Informationsteilhabe ohne bewusst weitergegebene Information anzuregen.

 

 

Zum anderen steht im Mittelpunkt der Aufstellungsarbeit die systemische Dimension individueller und zwischenmenschlicher Probleme:

 

– Wir sind mit unserem persönlichen Leben über Generationen hindurch eingebunden in die Ereignisse (bzw. ihre jeweilige Erfahrung) von Schmerz, Schuld, Unrecht und Tod, die andere Mitglieder unserer Familie oder andere fremde Personen, die über Leben und Tod und Formen existenziellen Austausches mit unserer Großfamilie verbunden sind, getroffen haben. Das Schicksal der Früheren wirkt in den Späteren weiter, aber auch deren Liebe und Kraft. Diese Sichtweise erweitert in Psychotherapie und Lebenshilfe den theoretischen und praktischen Horizont von den unterschiedlichsten Prozessen des Lernens und Verlernens und des persönlich erlebten Traumas um eine dritte Dimension: die Beziehungsfelder mit ihren Informationen und Kräften, die über Raum und Zeit hinweg in uns wirksam sind, auch ohne dass wir das wollen oder auch nur wissen. 

– Bert Hellinger hat das Verständnis des Gewissens neu entfaltet in ein bewusstes persönliches Gewissen, ein unbewusstes Gruppengewissen und ein geistiges oder universales Gewissen. Vielleicht ist das seine größte Leistung. Unsere Bindungsliebe entfaltet sich nicht nur über unseren bewussten Bezug zu unseren Primärpersonen, sondern engt uns auch ein in eine oft völlig blinde Gruppenloyalität. Das Gewissen wird zu einem Bindungsorgan in Gruppen, und zwar über Generationen hinweg, und verliert seine metaphysische Bedeutung in Bezug auf Gut und Böse. Im geistigen Gewissen kann sich uns ein offener Raum ergeben, der uns aus diesen Bindungen für das allgemein Menschliche freier macht, ohne dass persönliche Bindungen und Bindungen an unsere Gruppe an Wert verlören. Für Lösungen in Konflikten auf allen Ebenen und für Möglichkeiten friedlicheren Zusammenlebens und das, was man den „Seelenfrieden“ nennt, ergeben sich daraus beachtenswerte heilsame und Frieden stiftende Aspekte. 

– Menschliche Beziehungen kommen immer wieder in Unordnung und suchen nach einer verloren gegangenen oder neuen Ordnung. Gibt es Regeln, nach denen diese Prozesse verlaufen? Einige Hypothesen und Erfahrungen der Aufstellungsarbeit legen nahe, dass Beziehungen sich zwar vielfältig ordnen können, aber nicht auf beliebige Weise. Was Bert Hellinger die „Ordnungen der Liebe“ nennt, kann man im Grunde wie ein ökologisches Konzept menschlicher Beziehungen ansehen: Wir können nicht beliebig mit unserer zwischen

menschlichen Natur umgehen, ohne auch in Beziehungen sehr genau auf die Wirkungen über längere Zeiträume zu schauen. Auch in den menschlichen Beziehungen geht es um eine „Nachhaltigkeit“ der Gestaltung. Welche Regeln dabei welches Gewicht haben, das ist zumindest eine sehr interessante Frage. Inwieweit wir sie über Aufstellungen beantworten können, das lohnt genaues Hinsehen.

 

Wir hatten die Autoren dieser Sammlung gebeten, in ihren Beiträgen auf die persönlichen Danksagungen und Glückwünsche zu verzichten. Viele Autoren haben aber in ihren Begleitschreiben ausdrücklich erwähnt, wie sehr sie persönlich Bert Hellinger und Gunthard Weber verbunden und dankbar sind. Gerne geben wir den Dank und die herzlichsten Glückwünsche hier gesammelt weiter mit den Worten eines der Autoren:

„Lieber Bert, ich bin zutiefst dankbar für Deine Einladung: ‚Ihr könnt die Einsichten, die durch mich gekommen sind, nehmen, nutzen, ihnen Eure eigenen Erfahrungen und Beobachtungen hinzufügen und sie weitergeben ...‘ Danke Dir für diese Deine Einladung und die Bewegung, die Du dadurch ausgelöst hast. Mit Deinem Modell zu arbeiten tut einfach gut.

Lieber Gunthard, ohne Dich wären wir nicht, wo wir jetzt sind. Für mich sind es Deine Freundlichkeit und Dein Herz, mit dem Du die Menschen zu dem ermutigst, was das Aufstellungsfeld sich entfaltend um die Welt trägt. Danke.“

 

Wir wünschen Bert Hellinger und Gunthard Weber alles Gute und den Lesern einen interessanten Einblick in die Welt der Aufstellung. 

 

Jakob Robert Schneider

 

 

Ein Hinweis:

Viele der Autoren hatten ihre Artikel mit einer Literaturliste ergänzt, die wir aus Platzgründen weglassen mussten. Auf Wunsch können Sie einzelne Artikel im deutschen oder englischen Original als PDF-Datei über die Geschäftsstelle der DGfS (info@familienaufstellung.org) oder über die Webseite der „Praxis der Systemaufstellung“ (www.praxis-der-systemaufstellung.de) anfordern.

 


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Ausgabe 2/2010

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