DGfS - Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen    
     praxis der systemaufstellung  -->  Über uns  -->  20 Jahre Praxis der Systemaufstellung Dienstag, 21. November 2017

„20 Jahre Praxis der Systemaufstellung -
Danke für die bisherige PdS“

 

Seit fast 20 Jahren freue ich mich zweimal im Jahr auf und über die PdS: Ich genieße es, wie inhaltlich und gestalterisch auf hohem Niveau Grundsatzfragen zur Aufstellungsarbeit diskutiert werden, wie auch der Blick von außen auf unsere Zunft und auf aktuelle Entwicklungen gepflegt wird. Die PdS war in all den Jahren gleichermaßen Bewahrer und Trendsetter der Kunst des Systemaufstellens, die weit über die Tagespolitik unseres Berufsverbandes DGfS hinausreichte. Ein großes Dankeschön dafür an das ganze Redaktionsteam! 

Als Urgestein der PdS hat Wilfried die Gestaltung und die Richtung der Zeitschrift in ungezählten Stunden ehrenamtlicher Arbeit auf seine kaum je in den Vordergrund tretende Weise in den Händen gehalten. Und welch ein Gewinn für die PdS, dass Lisa den Weg in die Schriftleitung fand und in genialer Kooperation mit hohem Engagement und fachlicher Kompetenz auf charmante Weise der PdS ihre Prägung gab!

Ein dankbarer Gruß zum Abschied an Euch beide und ein herzliches Willkommen an das neue Team: Kirsten und Peter!  

 

Barbara Innecken, München

 

 

 

Seit der ersten Ausgabe begleitet und dokumentiert die PdS auf beeindruckende Weise die Entwicklung der Familien- und Systemaufstellungen. Die Redaktion hat mutig und differenziert die Höhen und Tiefen unserer Entwicklungen nachvollziehbar gemacht und insbesondere auch die Kontroversen aus unabhängiger Position durch die Auswahl der Beiträge anschaulich gemacht. Die Redaktion hat damit unsere Arbeit und die verschiedenen Ansätze in der Gemeinschaft der Familien- und Systemaufsteller auf wunderbare und nachhaltige Weise unterstützt. Nachhaltig in dem Sinne: Das sind wir, das können wir, schaut her und lest! Vielen Dank für die Jahre der Arbeit und Euer besonderes Engagement; und natürlich auch für die gelingende Überleitung in das neue Format!

 

Horst Brömer, Berlin

 

 

 

Jede PdS-Ausgabe berührte mein Herz – immer wieder aufs Neue. Sie ist ein herzöffnendes Blumenbukett, mit farbfrohen, zarten, wohlduftenden – auch exotischen - Blüten, mit viel Liebe arrangiert. Danke, lieber Wilfried und liebe Lisa, für dieses Gesamtkunstwerk. 

 

Annegret Chucholowski

 

 

 

Die PdS war in ihrer bisherigen Form weit mehr als eine Fach- und Verbandszeitschrift. Die Redaktion, die Schriftleitung, die Grafikerin und die Autoren haben etwas geschaffen, was nur selten gelingt: ein Produkt mit fachlichem Anspruch, Schönheit und eigener Seele. Ohne die PdS und das in ihr konzentrierte Herzblut wäre die Aufstellungsarbeit nicht das, was sie in Deutschland ist.

 

Malte und Wilfried Nelles, Berlin/Nettersheim

 

 

 

„Wilfried, Du hast mit riesigem persönlichem Einsatz, großer Kraft und Ruhe und immer mit dem Gespür für das Wesentliche mitgeholfen, eine wundervolle Zeitschrift in die Welt zu bringen. DANKE!“

... für Lisa:

„Danke, Lisa, für Dein unprätentiöses, stilles, kraftvolles Wirken mit Herz und Seele, nicht nur für die Zeitschrift, sondern auch an der Basis und im Leitungsgremium. Unvergesslich die zwei tollen Kongresse in München!

 

Margret Barth, Rösrath

 

 

 

P......d......S

so viele Jahre

so viele Stimmen

so viele Farben

wie dankbar, dass es sie gab und gibt

Wilfried, Lisa und viele mit!

Sie hat einen Platz

und der wird bleiben

von damals bis in die Zukunft geleiten

Praxis – ja

der – die ... das ...

System – hatte es sehr

auf – brechen zu viel mehr

Stellungen – das lieben wir sehr!

 

1000 Dank an Euch!

 

Isabel Fröhlich-Rudner, Karlsruhe

 

 

Nach fast 20 Jahren PdS und zur Staffelübergabe jetzt möchte ich einmal meinen wirklich tief empfundenen Dank aussprechen. 

Mit ihrem Niveau und ihrer intellektuellen Redlichkeit war die PdS stets ein Magnet für kluge Köpfe aufseiten der Autoren wie aufseiten der Leserschaft. So wurde sie ein sichtbarer Ausweis der Seriosität der Aufstellungsarbeit, auf den ich in vielen Situationen und Feldern hinweisen konnte. Gleichzeitig wehte ganz besonders auch hier unser guter Aufsteller-Geist der Freundlichkeit und des inspirierenden Diskurses über Unterschiede in Überzeugungen und Perspektiven. Es war stets seriös und gleichzeitig bunt.  

Und sie wurde gelesen. Oft, wenn ich kurz nach Erscheinen einer Nummer in einem Arbeitskreis auf Kollegen traf, kamen sofort Gespräche über Artikel der neuen PdS auf. 

Oft, wenn unter Kollegen oder auch Weiterbildungsteilnehmern ein besonderes Thema aufkam, fiel der Satz: Dazu gab‘s doch mal einen Artikel in der PdS, das werde ich noch mal nachsehen.

Ich freue mich auf die neue Form. Und die alte und Euch werde ich sehr vermissen. Vielen, vielen Dank.


Thomas Hafer, Köln

 

 

Danke!

Seit der Teilnahme an der ersten Ausbildungsgruppe unter Gunthard Weber 1998/99 hat mich „unsere Zeitschrift“ fast zwei Jahrzehnte treu begleitet.

Sie lag gleichsam stets „auf meinem Nachttisch“. Durch ihre sorgfältig ausgewählten, einfühlsamen und zugleich vielseitigen Beiträge, Buchbesprechungen und Hinweise sowie die Anzeigen fühlte ich mich beschenkt, inspiriert und bereichert. Wegen ihrer professionellen, seriös wirkenden Gestaltung auf wertvollem Papier habe ich jede Ausgabe mit Freude zur Hand genommen und aufbewahrt.

Wenn das Erscheinen der bisherigen PdS eingestellt wird, sage ich allen, die an ihrer lebendigen Geschichte mitgewirkt haben, ein herzliches Dankeschön. Mögen die LeserInnen „unserer“ Zeitschrift und die GestalterInnen eines neuen Organs des Verbandes etwas von dem Guten, das „nicht mehr“ ist, bewahren als Pflanz- und Nährboden für eine neue Ära, in der ein harmonischer Einklang sowohl von bewährten, sich weiter entwickelnden Inhalten als auch neuen Formen immer wieder wohltuend gelingen möge.

 

Dr. med. Thomas Heucke, Linz/Rhein

 

 

Nach 18 Jahren kommt die Zeit für Neues, ein Aufbruch voller Tatendrang, ein Abschied mit einer Portion Wehmut, verbunden aber auch mit belebender Neugier und Lebenslust. Was wir Älteren wissen: Geht ein lieb gewonnener Lebensabschnitt zu Ende, 

kommt etwas Neues. Was für Menschen gilt, gilt vielleicht auch für eine Zeitschrift. Deshalb fällt mir bei den Veränderungen, die der praxis der systemaufstellung jetzt ins Haus stehen, der Lebensabschnitt der Volljährigkeit ein – in vielen Kulturen und Gesellschaften begangen als Meilenstein wichtiger Initiationsriten und Gebräuche. Klar, der Lebenszyklus von Zeitschriften ist ein deutlich anderer als der von Menschen. Inhaltlich hatte die praxis der systemaufstellung von Anfang an Format, Reife und Gewicht, musste nicht erst – mühsam für alle Beteiligten – die Phasen von Kindheit und Adoleszenz bis zur Pubertät durchlaufen, um intelligent, sensibel und aufklärerisch aktuelle Erkenntnisse zur Theorie und Anwendung des Fachs wiederzugeben. Auf meinem beruflichen Weg als Aufstellerin hat mich so die praxis der systemaufstellung begleitet. Inspirierende Impulse, gespeist aus einer engagierten Redaktion mit Anspruch und Bewusstsein für die qualitativ hochwertige Besonderheit – das zog sich durch bis zur grafischen Gestaltung inklusive Titelblattgestaltung.

Die Beiträge zeichneten sich aus durch unterschiedliche Stile, Methodenansätze, Konsens und Dissens, in der Summe immer ein Beitrag zur Meinungsvielfalt und damit ein lieb gewonnener Spiegel unseres Faches. Kurz: eine Zeitschrift, die Spaß macht, aber auch aufreiben kann, die den Blick für die Vielfalt des Denkens in der Aufstellungsszene schult, aber auch auf neue Ideen bringt.

Für die Menschen, die achtsam ausgewählt und doch umfassend einbezogen und in diesen letzten 18 Jahre Stabilität und Kontinuität gewahrt haben, empfinde ich Dankbarkeit. Und hier besteht dann doch eine Vergleichbarkeit zum Heranwachsenden aus Fleisch und Blut: Nur die Empathie, die betreuende und positive Hinwendung, ermöglicht Wachstum und Reife. Und macht auch für die praxis der systemaufstellung den Weg bereit für den nächsten Schritt.

 

Ulrike von Bergmann-Korn

 

 

Danke Wilfried!

Danke Lisa!

Ohne Euch gäbe es vieles nicht, was es in unserer DGfS scheinbar selbstverständlich gab und gibt. Die PdS zum Beispiel gäbe es in ihrer momentanen Form vermutlich schon lange nicht mehr, wenn Ihr nicht seit vielen Jahren die Schriftleitung/Chefredaktion so 

verlässlich und kreativ geführt hättet. Vielleicht gäbe es auch unsere ganze DGfS nicht (mehr?), wenn Du, Wilfried, nicht die organisatorische und existenzsichernde Arbeit im Hintergrund erledigt hättest. Selbst Dein abrupter Rückzug aus der Geschäftsführung vor einigen Jahren, hat letztlich Energien aktiviert, die das von Dir Vorangetriebene gut haben weiterwachsen lassen. Aus einer Krisenphase in der DGfS-Tagungsorganisation am Ende der Nuller und Anfang der Zehnerjahre hast Du, liebe Lisa, mit zwei wunderbaren Münchener DGfS-Tagungen dieses alte Flaggschiff der DGfS wieder auf volle Fahrt voraus gedreht.

Und dass es jetzt einen wirklich guten Übergang gibt von der bisherigen zur neuen PdS, das ist Deinem und Eurem wohlwollend-penetranten Bohren dicker Bretter geschuldet. Ein bisschen pathetisch ausgedrückt: Ihr habt Euch um die Förderung und Weiterentwicklung, also um die Qualität der Aufstellungsarbeit in der Verantwortung der DGfS außerordentlich verdient gemacht!

 

Dieter Dicke für den aktiven Vorstand der DGfS

 

Zusammengetragen von Kirsten Nazarkiewicz und Peter Bourquin

 

 


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Ausgabe 2/2017
Praxis der Systemaufstellung Ausgabe 2/2017

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